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Führender Hersteller setzt auf Leistung und SicherheitBildunterschrift: Produkt wird in H3244 eingespeist

Als größter und ältester Hersteller von gemahlenem Stein in Oklahoma blickt Dolese Bros. Co. voller Stolz auf eine über ein Jahrhundert lange Erfolgsgeschichte zurück. Heute ist Dolese ein Full-Service-Bauunternehmen und -Materiallieferant und beschäftigt über 1.000 fachmännische Mitarbeiter. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen über sechs Einrichtungen zur Produktion von gemahlenem Stein, vier Sandwerke und ein Sand- und Kieswerk in Oklahoma, sowie ein Sand- und Kieswerk in Louisiana. Dolese erhält immer wieder Anerkennung für seine Führungsrolle und sein Engagement in den Bereichen Qualität, Sicherheit und Umweltschutz und zählt durchweg zu einer der 20führenden Zuschlagstoffhersteller des Landes.

Zur Unterstützung seiner laufenden Anstrengungen in punkto Qualität evaluiert und implementiert das Management-Team von Dolese fortlaufend strategische Hochrüstungen seiner Anlagen, um die Leistung, Sicherheit und den Kundendienst zu verbessern. Im Rahmen seiner vielen Initiativen hat sich Dolese bei zwei seiner Kalk-Steinbrüche kürzlich für die Installation neuer Brecher-Systeme entschieden. Laut dem Betriebspersonal der Anlage wollte das Unternehmen die Vorteile neuester Fortschritte beim Design von Brechern zunutze machen – und zwar die sicherheits- und produktivitätsorientierten hydraulischen Systeme der neuen Brecher- und Kegelbrecher-Systeme. 

Dolese installierte in seinem Steinbruch Ardmore einen 3244 Hydra-Backenbrecher von Telsmith, um einen älteren Brecher auszuwechseln, und einen 52SBS-Kegelbrecher von Telsmith, um einen älteren Vertikal-Prallbrecher zu ersetzen. In seinem Steinbruch Hartshorne wurden ältere Brecher-Einheiten mit zwei Kegeln von Telsmith ersetzt – dem 44SBS und dem 57SBS. „Mit unseren neuen Brechern kann man viel sicherer arbeiten. Gleichzeitig können wir die Produktqualität steigern und die Ausfallzeiten für die Wartung reduzieren“, sagt Melvin Barks, Superintendent der Anlage im Steinbruch Hartshorne. Barks war an der ursprünglichen Auswahl und Installation der neuen Geräte beteiligt und arbeitete eng mit Telsmiths Ingenieur- und Verkaufsteam sowie vor Ort mit den Kundendienst-Technikern zusammen. „Bei allen vier Installationen standen uns die Kundendienst-Techniker von Telsmith zur Seite. Die waren phänomenal. Einer der Kundendienst-Mechaniker hat uns sogar beim Herausnehmen der alten Kippe geholfen. Das hat er eigentlich gar nicht tun müssen“, sagte Barks.

Bildunterschrift – SuperintendentTerry Smith, der Superintendent der Anlage, beaufsichtigt die Anlage im Steinbruch Ardmore. „Der vorherige, ältere Brecher von uns hat speziell bei Stromausfällen oft geklemmt. Dann mussten wir dort hinein und ihn mit Presslufthammer, Schaufel oder mit erweiterbarem Gabelstapler wieder ausgraben. Das ist zeitaufwendig und riskant“, sagt Smith. „Wenn Fremdeisenteile den alten Brecher durchliefen, klemmte der und wir mussten wieder dort hinein und diese herausholen – und das ist mit Sicherheitsrisiken verbunden. Bei der neuen Hydra-Jaw wird der Brecher von alleine automatisch freigeräumt. Mit einem Knopfdruck werden die Materialien abgeführt, die vorherigen Einstellungen wieder eingenommen und weiter geht's mit den Brecharbeiten“, sagt er.

Laut den Ingenieuren von Telsmith beinhaltet die H3244 genau wie bei den vorherigen Hydra-Jaw-Modellen eine hochmoderne, hydraulische Kippe, die bei den traditionellen Backenbrechern nicht erhältlich ist. Das bietet den Vorteil der hydraulischen Entlastung von Fremdeisenteilen, Brechkammerleerung und hydraulischer Einstellungen. Mit dieser neuen Technik kann der Bediener per Drucktaste vom Tower aus oder aus der Ferne die Kammer räumen oder Anpassungen vornehmen. Zusätzlich zu längeren Betriebszeiten und mehr Produktionspotenzial eliminieren diese hydraulischen Systeme die Notwendigkeit vonseiten des Personals, in bzw. unter die Kippe klettern zu müssen.

„Immer, wenn man in diesen Brecher muss, stellt das ein potenzielles Sicherheitsrisiko dar. Wenn man den Brecher mit einem hydraulischen System freiräumen kann, dann ist das ein Plus in punkto Sicherheit“, sagt Barks.

Die Hydraulik der modernen Brecher-Designs spielt laut den Ingenieuren von Telsmith bei der schnellen, sicheren Wartung von Kippen eine wesentliche Rolle. Bei der Hydra-Jaw wird der Vorgang von hydraulischen Einstellzylindern in die Wege geleitet, die die Zugstange nach vorne schieben, wo sie mit seitlich eingeschobenen Sicherungstiften einrastet. Seitlich an der Kippe montierte hydraulische Spannzylinder ziehen den Kippträger zurück, damit der sicher aus dem Weg geräumt und gesenkt werden kann. Die Hebeösen der Kippe sind bei der sicheren, schnellen Entfernung der Kippe behilflich.

Beachten Sie bitte, dass die ältere Modelle der Backenbrecher es häufig erfordern, dass die Zugstange durch Ketten und eine Winde nach vorne gehalten werden muss, die sich nicht immer zuverlässig sichern lässt. Obendrein musste ein Arbeiter unter den Brecher klettern, bevor die Kippe gesenkt werden konnte, um die Bandzugseinrichtung abzunehmen – ein riskantes Unternehmen, bei dem der Arbeiter sich direkt unter der losen Kippe befindet. Bei den modernen Brecher-Designs müssen sich die Arbeiter nicht mehr unter den Brecher begeben, bis die lose Kippe sicher gesenkt werden kann.

Bildunterschrift – 52 Sbs bei Dolese

Laut Barks ist ein weiterer Nachteil der herkömmlichen Brecher die Länge der Ausfallzeit, die beim Versuch, die Spaltweite zu ändern, eintritt. „Von Anfang bis Ende hat das bis zu drei Stunden gedauert. Wir mussten den Betrieb einstellen, eine Unmenge an Bolzen lockern, den Brecher zusammenziehen, Unterlegscheiben einlegen und die Bolzen neu installieren. Jedes Mal, wenn wir das Produkt wechseln wollten, war das mit viel Zeitaufwand verbunden“, sagte er. „Mit dem neuen Schredder können wir häufig Anpassungen vornehmen und die Produktion bei vielen verschiedenen Produkte steigern“, fügte Bark hinzu. Er erklärt, dass Telsmith den Schredder so ausgelegt hat, dass es dem Bediener möglich ist, den Brecher über das hydraulische Bedienfeld innerhalb kürzester Zeit anzupassen. Feder- und Keilanpassungen entfallen und man braucht kein Werkzeug.

Nach der erfolgreichen Installation der Hydra-Jaw hat sich Dolese dazu entschieden, seine sekundären Kreisläufe mit SBS-Brechern von Telsmith auszutauschen. Barks sagte, dass der Kauf der 44SBS die Verschleißkosten der vorherigen VSI reduzieren sollte. „Bei dem Fels im Steinbruch Hartshore handelt es sich um sehr rauen Kalkstein. Wir haben die VSI-Bremsbacken circa alle drei Tage ausgewechselt. Die Verschleißkosten waren astronomisch. Wir haben nach circa 18 Monaten die Auskleidungen am SBS nur zweimal ausgewechselt“, sagt er. „Wir haben unseren älteren Kegel in Hartshorne mit dem 57SBS-Kegel ersetzt, der uns ein hochwertiges, kubisches Produkt bereitstellt. Mit dem vorhergehenden Brecher sind wir auf zuviel flachen und elongierten Fels gestoßen – und das wird beim Oklahoma DOT (Straßenverkehrsamt) zu einem großen Problem“, sagte er und fügte hinzu, dass man sich im Steinbruch Ardmore für einen 52SBS entschieden hat, um den VSI, der übermäßige Feinstoffe schuf, auszutauschen.

„Diese neuen Brecher sind mit den 'Fred-Flinstone'-Modellen von vor Jahrzehnten kaum zu vergleichen“, sagte Barks. Die leistungs- und sicherheitsbezogenen Vorteile moderner Brecher-Designs waren noch nie so bedeutungsvoll wie im aktuellen, wettbewerbsorientierten Umfeld.